Bauchtanz in Bamberg

Herzlichen Glückwunsch!
Wahrscheinlich bist du gerade auf diesen Beitrag gestoßen, weil du nach „bauchtanz bamberg“ gegoogelt hast – dies ist schon einmal der erste Schritt in die richtige Richtung. Kompliment?

Aber wer genau bin ich denn?
Wenn ich mich kurz vorstellen darf:
Mein Name ist Auryn, Tänzerin, Tanzlehrerin und Choreographin aus dem Bereich Bauchtanz/Tribal Fusion/Dark Fusion.
Hier kann man sich ein Bild von mir machen, einer meiner Auftritte von diesem Jahr:

In Bamberg, Buttenheim und Nürnberg unterrichte ich regelmäßig Kurse für Kinder ab 10 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen.
Aber was genau?

Meine  aktuellen Kurse als Kurzübersicht (Stand 09.05.17)

Bamberg:
Tribal Fusion für Mittelstufe, 17:30 – 18:45
Ballettcentrum Tanzetage, Franz-Ludwig-Straße 5a

Bauchtanz für Anfänger, 18:30 – 19:30
Ballettcentrum Tanzetage, Franz-Ludwig-Straße 5a
(neuer Kurs in Planung)

Buttenheim:
Bauchtanz für Anfänger
VHS-Bamberg Land
Donnerstag, 19:00 – 20:00
Buttenheim, Prügelweg 4, Gebäude der „Alten Schule“
(neue Kurse in Planung)

Nürnberg:
Dark Fusion Projekt
Studio 5, Raabstraße 5, Nürnberg
Samstag, 14:00 – 16:00
Das Projekt findet einmal im Monat statt

 

Meine Kurse im Detail:

 

Bamberg:

Freitag, 17:30 – 18:45
Am Freitag findet mein Tribal Fusion Kurs für die Mittelstufe statt.
Mittelstufe bedeutet: Man hat Erfahrungen im Bereich Bauchtanz bzw. orientalischen Tanz, oder hat sich in den letzten Jahren vielen verschiedenen Tanzrichtungen gewidmet und hat ein gewissen Körper- und Rhythmusgefühl.
Aber was ist Tribal Fusion?
Manche kennen und lieben ihn, andere haben noch nie davon gehört – letzteres werde ich jetzt ändern.
Tribal Fusion enstand in den 90er Jahren und hat als Grundlage den ATS (American Tribal Style), sowie klassischen Bauchtanz und Einflüsse aus Hip Hop, Breakdance, Flamenco, Modern, Contemporary etc.
Was ist de American Tribal Style?
Der American Tribal Style verwendet Folklorestyle aus dem Indischen, Balkanregionen, Flamenco und vieles mehr, gewürzt mit ein bisschen Bauchtanz.
Da steht jetzt nur die Hälfte drin, was man sich darunter vorzustellen hat. Aber als grobe Übersicht ist das wohl hoffentlich hiflreich.
Zur optischen Verdeutlichung:
Hier ein Video der wichtigsten Vertreterin und Mitbegründerin des Stiles: Rachel Brice

Der Kurs besteht aus folgenden Punkten:
Aufwärmen + Dehnen
Tanzen der Grundbewegungen
Lernen neuer Schritte/Moves/Isolationen
Lernen der Choreographie
Cool Down/Dehnen

Jeder Kurs besteht aus insgesamt 10 Einheiten.
Innerhalb dieser 10 Einheiten wird eine von mir choreographierte Choreo aus dem Bereich Tribal Fusion bzw. Belly Dance Fusio erlernt und einstudiert.
Hier ist eine Playlist der Tänze, die ich bisher mit meinem Freitagskurs gemacht habe.
Wenn wir zusammen auftreten heißen wir „Auryn und Anjum“ (Anjum ist arabisch und bedeutet Sterne).

Und hier die aktuellste Choreo:

 

Mittwoch, 18:30 – 19:30
Am Mittwoch findet normalerweise mein Bauchtanzkurs für Anfänger statt.
Leider muss diese Stunde aktuell pausieren, da sich momentan nicht genügend Teilnehmer finden. Der Raum ist allerdings frei und kann jederzeit mit Tanz gefüllt werden. Also? Interesse?

Auch dieser Kurs besteht aus:
Aufwärmen + Dehnen
Einüben der Grundbewegungen
Lernen von neuen Schritten/Moves
Choreographie (meistens ab dem dritten Termin)
Cool Down/Dehnen

Auch dieses Modell beinhaltet insgesamt 10 Termine.

Voraussetzung hierfür ist lediglich Spaß an der Bewegung!
Allgemein gilt bei meinen Kursen:
Körperstatur und Alter spielen eigentlich keine Rolle.
Bis auf eine Ausnahme: Aktuell unterrichte ich Kinder ab 11 Jahren, jünger als 10 sollte man nicht sein.

Die Choreographie, die ab dem dritten oder vierten Termin einstudiert wird, ist leicht zu erlernen und greift das auf, was während der Stunde schon eingeübt wurde.

 

Buttenheim:

VHS-Kurs Bauchtanz für Anfänger, Donnerstag 19:00 – 20:00
In Buttenheim unterrichte ich über die VHS-Bamberg Land einen Anfängerkurs.
Für diesen Kurs gilt der gleiche Aufbau, wie bei meinem Anfängerkurs in Bamberg.
Aktuell pausiert auch dieses Angebot.
Im Oktober geht es damit weiter.
Außerdem werde ich dann noch in der Stunde davor einen Bauch-Beine-Po-Kurs anbieten.
Es bleibt wahrscheinlich bei Donnerstag, die Uhrzeit kann sich allerdings um eine halbe Stunde verschieben.

 

Nürnberg:

Dark Fusion Projekt, Samstag, 14:00 – 16:00
Jeden zweiten Samstag im Monat leite ich das Dark Fusion Projekt in Nürnberg im Studio 5.
Die Choreographien meines Dark Fusion Projektes zielen auf eine düstere, mystische Stimmung ab und versuchen eine Geschichte zu erzählen.
Weitere Infos findet man auf meiner Homepage dazu:
https://auryn-oriental.jimdo.com/unterricht/
Und hier ist einer unserer Auftritte:

Falls du nun Lust hast an einem meiner Kurse teilzunehmen, oder mich für Einzelunterricht/Workshops/Jungesellinenabschiede/Feiern und vieles mehr als Lehrerin oder Tänzerin buchen möchtest, dann kontaktiere mich gerne unter:
auryn-oriental@gmx.de
Und schau dich auf meiner Homepage um:
http://www.auryn-oriental.jimdo.com
Auf Instagram teile ich auch recht viel:
Unter aurynoriental bin ich dort zu finden.
Und auch auf YouTube unter:
Auryn Oriental

 

Hoffentlich sehen wir uns,

liebe Grüße, Auryn

Schläfrig Schlaflos

Eigentlich würde ich jetzt gerne schlafen, es ist kurz vor Mitternacht und ich bin müde.
Irgendwie. Aber irgendwie bin ich auch nicht müde. Irgendwie bin ich gerade auch ziemlich wach.
Nachts scheint sich an den meisten Tagen mein Hirn neu einzurichten. Liegt sonst alles verstreut in den falschen Gedankenboxen und ist wenig bis gar nicht sortiert, ist Nachts in meinem Kopf alles fein säuberlich alphabetisch aufgelistet und katalogisiert. So wie es mit einem gut funktionierenden Schädel sein sollte. Aber meistens nützt es mir nicht viel. Während meines Studiums hatte ich mir angewöhnt diesen Geisteszustand zu nutzen und von 11 Uhr abends bis 4 Uhr morgens an Hausarbeiten geschrieben, weil ich mich tagsüber beim besten Willen nicht konzentrieren konnte. Prinzipiell praktisch, wenn man effektiv arbeiten kann, prinzipiell doof, wenn man sich bis 4 Uhr morgens wach hält und dann nur maximal 5 bis 6 Stunden Schlaf bekommt. Das ist nicht cool.

Aber nachts habe ich auch immer das Gefühl, ganz viele Dinge erledigen zu müssen, die alle suuuuuper wichtig sind. E-Mails schreiben, Videos bearbeiten, Flyer gestalten, ein neues Bild malen, nähen, Blog schreiben und und und. Alles wirkt auf eine gleiche Art wichtig und kann AUF KEINEN Fall bis morgen warten. Wenn man diesen inneren Drank ignoriert und trotz allem zu Bett geht, kann man dennoch nicht schlafen. Ich hab dann ständig dieses hämmernde Gefühl im Kopf, dass ich jetzt doch nicht hier liegen kann, weil ich TAUSEND SACHEN zu erledigen habe – auch wenn es nur darum geht einen neuen Schal zu stricken. Wow, ultra wichtig. In dem Moment aber leider schon.
Gerne hänge ich in den Situationen im Internet hab, weil irgendetwas Wichtiges einfach noch passieren muss. Eine ganz besondere E-Mail, die meiner beruflichen Laufbahn hilft, oder der Artikel, der mich so sehr inspiriert, dass ich 10 Jahre später noch davon erzähle, oder… Etwas anderes wichtiges.

Passieren dann diese wichtigen Dinge? Nein, eigentlich nicht.
Aktualisiere ich nachts trotz allem alle 10 Minuten mein Mailfach? Natürlich!

Ich glaube, ich warte nachts darauf, dass etwas passiert, ohne zu wissen, was passieren soll.
Während ich tagsüber liebend gern schlafen würde, fehlt mir nach Mitternacht der Grund dafür.
Wobei es nicht so ist, als wäre ich nicht müde. Doch, das schon. Aber… Schlafen gehen ist nun Mal einfach keine Option sobald es dunkel geworden ist.

Andererseits genieße ich aber auch die Stille, wenn alles und jeder zu Bett geht und man eigentlich nur noch sich selbst hört und die wenigen Autos, die hin und wieder am Haus vorbei fahren. Und das wars.
Keine miauende Katze, keine spielenden Kinder, kein Rasenmäher, keine Säge, kein Radio, keine Spülmaschine, kein gar nichts.
Einfach Stille.
Und dann soll man in diesem Umfeld ins Bett gehen.
Wenn man doch endlich Mal seine eigenen Gedanken hören kann.
Verrückte Welt.

„Gehst du mit mir zum Naschautomaten?“ – Warum es nicht schlimm ist alleine zu sein

Die Frage „Gehst du mit mir zum Naschautomaten?“ verdeutlich heruntergebrochen vieles, was ich bei gruppendynamischen Ereignissen und Gepflogenheiten noch nie begreifen konnte.
Der Aufenthats- bzw. Pausenraum unseres Gymnasiums war rund gestaltet, wohl kein perfekter Kreis, aber doch sehr rund. In diesem Rondell waren an den Seiten Bänke, im hinteren Bereich der Pausenverkauf, daneben Tische und Stühle für Hausaufgabenmacher und Lerner, daneben der Aufgang zum Treppenhaus und wiederum daneben der Heilige Gral: DER NASCHAUTOMAT. Oder Süßigkeitenautomat, wie auch immer man das nennen möchte. Bei uns war das schlicht der „Naschautomat“. Es war eine Großartige Maschine gefüllt mit Gummibärchen, Schokoriegeln und… Ja, ne, das wars größtenteils. Manchmal gab es auch Kaubobon. Der Automat wurde oft frequentiert, nicht nur von jüngeren Schülern, sondern auch von Oberstüflern. Finanziell gesehen machte man natürlich nie ein Schnäppchen, aber was tut man nicht alles, um sich mit einer gehörigen Dosis Zucker für die nächste Doppelstunde Mathe/Latein/Chemie/Pysik (bin ich froh, dass meine Schulzeit vorbei ist…) zu tanken.
Wenn man dann also in diesem miefigen und meist lauten Pausenraum stand, weil es draußen entweder zu nass, oder zu kalt war, kam hin und wieder die Frage in die Runde: „Gehst du mit mir zum Naschautomaten?“ 
Wenn man sich noch einmal die architektonische Bauweise vorstellt, der mehr oder minder ein Kreis war, dann kann man sich denken, dass man nie sonderlich viel zu laufen hat, selbst wenn man am gegenüberliegenden „Ende“ (alle Mathematiker schlagen mich jetzt) des Kreise („Was, das andere Ende eines Kreises, was soll denn das sein?!“) steht, hatte man es bis zum besagten Automaten nicht weit. Der Durchmesser betrug wahrscheinlich 20 Meter, vielleicht auch ein paar Meter mehr. Aber nicht viele Meter. Selbst wenn wir 3 Schritte vom Naschautomaten entfernt waren, wurde jemand aus der Runde gefragt: „Gehst du mit mir zum Naschautomaten?“
Was denkst du, was passieren könnte? Hast du Angst, dass du von einem Fünftklässkler beim Fangenspielen unfair zu Boden geworfen wirst und nicht mehr alleine aufstehen kannst? Befürchtest du, dass dich der Süßigkeitenautomat auffrisst, weil er auf Menschenfleisch steht? Oder, vielleicht bist du dir nicht sicher, ob du der schwierigen Aufgabe gewachsen bist, Geld in einen Münzschlitz zu werfen und auf zwei Tasten zu drücken. Man weiß es nicht…
Ich habe das nie verstanden, warum kann man sich nicht einfach aus dem Kreis bewegen, sagen, dass man sich kurz was Süßes holt und wieder zurücklaufen? Warum braucht man dabei eine Begleitung? Warum? Man stirbt nicht, wnen man Mal eine Minute alleine ist. Nein, vielleicht ist das doch ganz gut. Wenn du einen Schokoriegel willst, deine Süßigkeitenbegleitung aber gehofft hat, dass du Gummibärchen kaufst, weil sie dir die Hälfte wegessen will, dann darfst du dreimal raten, was du kaufst. Richtig, du wirst dich bequatschen lassen und eine überteuerte Minitüte Gummibärchen kaufen. Glückwunsch, gut gemacht.

Rückblickend gab es auch immer in der Mittagspause vor dem Nachmittagsunterricht die gleiche bescheuerte Situation, der ich heutzutage leicht aus dem Weg gehen würde. Wir hatten zwischen dem normalen und dem Unterricht am Nachmittag eine Stunde Pause. In dieser Stunde sind wir immer ins Zentrum gelaufen, was ein Fußmarsch von ca. 5 Minuten war. Kommt natürlich drauf an, wo man hin wollte. Wenn man gebratene Nudeln vom Asiaten wollte, musste man eher mit 10 Minuten rechnen, weil der Weg etwas weiter war. Eine Kleinigkeit vom Bäcker bekam man auch schon in 4 Minuten, wenn man superduper schnell war. Wir, als Clique, haben also unsere Rücksäcke nach dem Unterricht verstaut, um nicht mit dem schweren Ding durch die Gegend laufen zu müssen, und sind Richtung Zentrum gepilgert. Dort angekommen fand dann die Diskussion statt:
Person 1: „Was wollt ihr denn essen?“
Person 2: „Och, ich weiß nicht… worauf habt ihr so Lust?“
Person 3: „Vielleicht Pizza?“
Person 4: „Pizza hatte ich erst…“
Person 2: „Vielleicht geh ich zum Bäcker.“
Person 1: „Hmm…joar, ich geh Mal mit.“
Person 3: „Hmm…okay.“
Person 4: „Joar…“
Es endete meistens damit, dass wir zum Bäcker gingen, dort aber doch niemand was kaufen wollten, wir zum Pizzaverkauf Nr.1 und Nr.2 gingen, damit dort eine was kauft, um dann zum Asiaten Nr. 1, manchmal auch Asiaten Nr.2. zu schlurfen, damit dort die anderen zwei etwas zu essen bekommen, um dann nochmal zu Bäcker Nr.1, manchmal Bäcker Nr.2, hin und wieder auch noch zu Bäcker Nr.3 zu hasten (man muss ja das Angebot checken), bis die letze sich doch Pizza holt.
Alles endete damit, dass wir unser Essen schnell im Laufschritt herunterschlingen mussten, weil wir nur noch 7 Minuten Zeit, bis wir wieder gesittet im Unterricht saßen.

Anstatt, dass wir uns einfach von Beginn an aufgeteilt hätten, um dann zu einer verabredeten Zeit an einem verabredeten Ort in der Schule zu sein, um dort in Ruhe zu essen und bisschen Pause zu machen, bevor man mit weiterem Lehrstoff gequält wird, mussten wir „das Erlebnis des Essensuchens“ als Gruppe erledigen. Was keinerlei Erleichterung mit sich gebracht hat, sondern einfach nur unnötige Komplikationen. Mittlerweile hasse ich es Essen im Laufen essen zu müssen. Man setzt sich hin, wenn man isst. Von mir aus hat man auch einen Stehtisch, auch okay. Aber bei Schnee oder Regen, vielleicht noch mit heftigen Gegendwind, im Laufschritt eine Mahlzeit einzunehmen, die nach einer Minute sofort kalt wird aufgrund des Wetters, ist kein Spaß und absolut unnötig.
Glücklicherweise war ich während meines Studiums klüger gewesen.
Schwubbs alleine aus der Vorlesung raus und schwubbs ins Café gesetzt. Schön lecker Kaffee, schön lecker Fladenbrot, schön lecker bequemer warmer Platz – herrlich!
In einem Semester musste ich sogar einmal in der Woche 3 Stunden auf die nächste Univeranstaltung warten, weil es sich nicht rentiert hat nach Hause zu fahren. Und wisst ihr was? Ich hab das überlegt 3 Stunden lang alleine zu sein. Es war großartig. Man bekommt alles erledigt, was man so an Besorgungen erledigen wollte und kann in Ruhe essen. Manchmal, wenn sie Zeit hatte, habe ich mich dann aber trotzdem sehr gerne für eine Stunde mit meiner Mutter getroffen, wenn sie ebenfalls Mittagspause hatte.
Aber das ist immer sehr entspannt. Kein nerviges diskutieren, wohin man geht, was man will, ob man dahin gehen möchte und so weiter und so fort.

Irgendwie bin ich seit dem Beenden meiner Schullaufbahn sehr geschädigt, was Diskussionen angeht…
Vor allem, sinnlose Diskussionen…
Was mich an diese Gruppenarbeiten erinnert, bei denen 10 Minuten lang darüber gestritten wurde, wie man denn die Überschrift des Plakat unterstreichen solle. Mit Farbe, oder doch lieber in Schwarz, dafür aber doppelt? Das Trauma… das Trauma ist wieder da!!!

 

Warum hat man das Bedürfnis vieles mit einer Gruppe zu erledigen, wenn man alleine doch viel schneller und effizienter wäre?
Ich hab nichts gegen anderen Menschen, ich habe nichts gegen Gesellschaft, aber es muss eben nicht immer sein.
Ich bin mit mir als stillen Gesprächspartner sehr zufrieden, ich finde meine Gegenwart für mich selbst sehr angenehm.
Wenn man alleine ist spart man sich oft Zeit und kann wirklich einfach Mal entspannen. Das ist jetzt kein Aufruf immer und überall Menschen zu scheuen, aber man sollte auch einmal etwas alleine wagen.
Und das scheint kein Teenager-Ding zu sein, dass man immer eine Gruppe, oder eben eine Bezugsperson braucht, um etwas zu machen. Bei meinen Eltern scheint es auf der Arbeit normal zu sein, dass man sich für jede Mittagspause, jeder Fortbildung, jeden Infomarkt etc. abbspricht, wer wann dorthin geht, damit man nur nicht Mal eine halbe Stunde mit sich selbst verbringen muss. Meine Güte, das wäre auch zu tragisch!
Also… ich versteh das einfach nicht.
Vielleicht verstehen auch einige meinen Standpunkt nicht, kann gut sein.
Aber hey, ehrlich, ihr schafft das wirklich alleine zum Naschautomaten. Glaubt mir.

One of those Freaks

Ohhh, sie schreibt endlich Mal wieder was. Welch überraschung. Welch Zufall.
In der Tat. Was sollte man um 02:29 morgens auch anderes machen? In letzter Zeit bin ich oft ins Bett gegangen mit den Gedanken daran, dass ich noch diesen und jenen Blogpost verfassen wollte, dass dieses und jenes Thema doch endlich aus meinem Kopf herausmöchte. Aber solche Gedanken nachts gegen 2 Uhr morgens zu haben ist unpraktisch, wenn man am nächsten Tag nicht halbtot aufwachen möchte. Aber, nun denn… Der kommenden Morgen wird wohl ein halbtotes Erwachen sein.

In letzter Zeit habe ich wieder viel darüber nachgedacht, ob und inwiefern ich mich charakterlich von meinem Teenager-Schul-Ich unterscheide. Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich in einigen Punkten erheblich anders bin und sich in anderen wiederum wenig bis gar nichts verändert hat.
Früher, so ab der 7ten Klasse, habe ich endgültig gemerkt, dass ich „anders“ bin. Das habe ich auch vorher schon gewusst, es aber nicht wahrhaben wollen. Meistens hatte ich dann doch versucht irgendwie zu dem Rest dazuzugehören und in die Klassengemeinschaft integriert zu sein. Aber, wenn wir ehrlich sind, war das eher ein gedanklicher Prozess. Weil, auf andere zugehen? Ha, guter Witz!
Also, irgendwie wollte ich, dass man auch mit mir spricht, dass ich auffalle, dass ich ein Teil des Ganzen bin, aber viel dafür getan habe ich auch nicht.
Spätestens in der 7ten Klasse habe ich dann mein Schicksal als „Freak“ akzeptiert und mich der Randgruppe der „Freaks“ angeschlossen. Wir waren eben alle einfach nicht cool. Jeder auf seine Art und Weise ein Stückchen uncooler als der andere. Ich mochte Vampire, zog manchmal komische Klamotten an (vor schwarz in schwarz bis hin zu einer Krawatte meines Vaters – was alle ultra seltsam fanden – waren viele Stylingexperimente dabei gewesen), hörte keine Mainstreammusik, sondern gerne so etwas wie Green Day, Oomph! und mit 16 bzw. 17 vorranging Metal, mochte Kunst, schrieb in meiner Freizeit, bastelte oder malte irgendwas, tanzte (anfangs nur Ballett, ab 14/15 Bauchtanz) und ging hin und wieder gerne ins Museum. Und… ich habe freiwillig Gedichte gelesen. Zu Hause. Alleine. Und ich fands super.
Ich war eben uncool und das traf auf meine anderen damaligen „Freak-Freundinnen“ ebenfalls zu.
Damals fand ich es einerseits gut, dass ich mich klar von den „anderen“, den „normalen“, abheben konnte, andererseits hat sich ein Teil meiner Selbst immer gefragt, warum ich so bin, wie ich bin. Man könnte sagen ich habe mit meinem Schicksal als Freak gehadert. Manchmal wollte ich eben auch einfach Morgens in die Klasse kommen und anstatt spöttischer Blicke oder purem Ignorieren, ein fröhliches „Hallo“ von allen Seiten hören, weil sich Leute wirklich freuen, dass ich da bin. Manchmal wollte ich eben nicht die sein, die irgendwie still und komisch ist, mit der man sich nicht unterhalten will.
Irgendwann kam dann natürlich die Trotzphase, „wenn ihr mich nicht wollt, dann geht ihr mir auch am Arsch vorbei“ und ich fand mich, oder besser gesagt uns, in dieser Außenseiterrolle cool. Wir waren etwas besonderes. Nicht so langweilig wie der Rest. Die waren ja alle gleich und austauschbar.
Nach der Trotzphase kam dann eher ein „eigentlich sind mir die anderen irgendwie egal“. Mit dem Beenden der Schulzeit hat sich allerdings diese Schublade in meinem Kopf immer weiter geschlossen, die micht zu den „Freaks“ gesteckt hat. Weil ich das nun Mal nicht bin. Ich bin ich und fertig. Es ist eigentlich totaler Schwachsinn sich selbst gedanklich in solch eine Sparte zu stecken, um sich so selbst zu limitieren.
Irgendwann in der Oberstufe, als ich mir selbst Mal wieder die typische „Warum mag sie mich nicht?“-Frage gestellt hatte, wurde mir eines klar: „Hey… warte… Ich kann sie doch auch nicht leiden. Demnach kann ich doch nicht von jemanden verlangen mich zu mögen, wenn ich denjenigen oder diejenige selbst nicht mag.“
Und das ist der Punkt, wir wollen immer akzeptiert und gemocht werden, beschäftigen uns dann aber nicht damit, ob wir von allen Leuten wirklich Sympathie erfahren wollen.
Und ganz ehrlich, rückblickend kann ich sagen, dass ich die meisten Mitschüler auch nicht spannend fand. Wir hatten nicht die gleichen Hobbys, keine gemeinsamen Musikinteressen oder ähnliche Themen, über die wir hätten reden können. Warum hätte ich also mit ihnen befreundet sein sollen?
Und ich glaube, eigentlich geht es vielen so. Dass sie mit den Menschen um sich herum wenig gemein haben und sich eigentlich auch nicht sonderlich für sie interessieren, aber eben eine Anlaufstelle brauchen, um sich nicht verloren zu fühlen. Also integrieren sie sich in diese Gemeinschaft, heucheln vielleicht das ein oder andere Interesse vor, geben sich etwas lässiger und umgänglicher, als sie eigentlich wären und schwuppdiwupp man ist gesellschaftsfähig.

Aber ganz ehrlich, für so etwas war und bin ich einfach zu faul, und empfinde meine Zeit dafür als zu wichtig. Davon abgesehen mag ich mich als Person und warum sollte ich daran etwas ändern, nur für ein bisschen mehr Smalltalk? Oder für die eine coole Party, auf die ich dann eingeladen werden könnte? In meinen Augen macht das wenig Sinn, für andere ist das vielleicht super wichtig. Von mir aus.

Was ich damit sagen will, um das ganze hier irgendwie sinnvoll abzuschließen und vielleicht auch, um meinem 16-jährigen Ich etwas mitzuteilen: Es gibt nicht „die Coolen“ und „die Freaks“, sondern einfach Menschen mit unterschiedlichen Interessen, die durch Zufall nun eben eine Zeit lang zusammen aushalten müssen.
Du bist nicht gezwungen mit ihnen Freundschaft zu schließen, wenn du es nicht möchtest.
Sie machen ihr Ding, du machst dein Ding. Und dann ist das okay und passt so.
Aber steck dich selbst nicht in eine Schublade, um einen Platz für dich zu finden. Du brauchst keinen Platz. Da wo du bist, bist du genau richtig.

Mein Traum von letzter Nacht – 07.01.17

Da ich heute Mal wieder einen etwas seltsamen Traum hatte, dachte ich mir, ich könnte eine kleine Serie auf meinem Blog starten mit dem Titel „Mein Traum von letzter Nacht“. Generell träume ich sehr lebhaft, sehr real und meistens verstörend bis „Was-zur-Hölle?“. Und da ich nicht möchte, dass meine nächtlichen Fantasiegebilde einfach so ungehört verloren gehen, werde ich das ein oder andere aufschreiben. Viel Spaß!

 

Mein Traum von letzter Nacht – 07-01.17

Es ist 10 Uhr morgens und ich befinde mich beim Tribal Winter Erlangen. Auch wenn ich das Studio nicht erkenne weiß ich, wo ich bin. Noch bin ich relativ alleine, während um mich herum ein Buffet aufgebaut wird. Es gibt einiges zu essen, aber das einzige, was mir wirklich auffällt, sind Frühlingsrollen. Ein paar davon nehme ich mir und tunke sie in die Sweet Chilly Soße. Langsam füllt sich das Studio mit anderen Leuten, während mir auffällt, dass ich meine Trainingsklamotten vergessen habe und ich doch eigentlich bei Melli Sarinas Workshop bin. Da stelle ich plötzlich etwas bestürzt fest, dass ich nicht nur keine Workshopklamotten, sondern auch kein Kostüm dabei habe. Mit meiner Mutter berate ich kurz, was ich jetzt tun könnte.
Da kommt auf einmal mein Freund (Anmerkung: typisch für Träume, Leute tauchen auf und sind dann auf einmal wieder weg) und sagt mir, dass er heute zum Larp geht, woraufhin ich etwas sauer bin, weil ich ihm doch extra eine Karte fürs Tribal Winter besorgt habe.
Szenenwechsel: Mein Vater holt mich ab, um mich nach Hause zu fahren, damit ich mein Kostüm holen kann. Wir fahren eine Abkürzung über Regensburg (Anmerkung: Nein, das ist keine Abkürzung, aber im Traum war das eine. Regensburg ist von Erlangen 1,5 Autofahrstunden entfernt und befindet sich in einer komplett anderen Richtung als Bamberg). Wir machen in Regensburg kurz halt, weil er etwas besorgen möchte. Auf dem Weg durch die Stadt, kommen wir an der Brücke vorbei, auf der mein Freund und ich Silvester gefeiert haben. Wir bleiben vor einem Laden stehen und gehen hinein. Mein Vater betritt eine Rolltreppe, die seltsam glatt aussieht. Ich überlege kurz, ob ich sie betreten sollte und ob ich ausrutsche, wage dann aber doch den Schritt. Es passiert nichts tragisches und wir fahren nach unten. Im Erdgeschoss befindet sich ein langer Tisch, auf dem Musterbücher liegen. Alles ist recht schlicht eingerichtet mit weniger, sehr stilvoller Deko. Die Treppe hinter mir (Anmerkung: Aus der Rolltreppe wurde wieder eine normale Treppe) befindet sich ein dicker gewebter Teppich, der sich aus verschiedenen Blautönen zusammensetzt. Ich finde ihm im Musterbuch vor mir wieder. Mein Vater duchstöbert den Katalog, es geht darin um Pasten, die man in dem Sofa auftragen kann, um dauerhaft die Farbe zu verändern. Neben uns ist ein Kunde, der sich zu Wort meldet: „Da müssen Sie aber schon einarbeiten, damit das nicht klebt, wenn man sich draufsetzt und überall abfärbt.“ Mein Vater schaut kurz hoch und erwieder: „Ich erwarte, dass es funktioniert und richtig gemacht wird, wenn ich es kaufe.“
Ich vermute, dass es neu eingefärbte Sofa ein Geschenk für meine Mutter sein soll.
Vor mir auf einer kleinen Kommode nehme ich etwas wahr, es scheint ein Aufsteller mit verschiedenen hübschen Borten zu sein. Ich gehe nähre hin und bemerke, dass es sich um eine Art Deko Bäumchen handelt, das mit schwarzen Federn und Schmucksteinen verziert ist. Das könnte ich eigentlich auch selbst nachmachen, schwarze Federn habe ich noch irgendwo, denke ich mir.
Und dann wach ich auf.

 

Sagt mir bitte, dass ich nicht die einzige bin, die solche Sachen träumt.
Übrigens, der Tribal Winter Erlangen findet am 28.01.17 statt – das sollte man sich nicht entgehen lassen 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gedanken meiner Katze beim Frühstück

Gerade sitze ich beim Frühstück.
Meine Katze Saba läuft um mich herum.
Sie denkt: „Boha, ist mir langweilig… Mensch, lass mich raus, ode vielleicht lieber nicht, draußen ist so kalt. Mensch, gib mir Milch. Ich starre dich jetzt so lange an, bis ich Milch bekomme! Ich starre… Ich starre… Ich starre… Oh, ein Staubkorn. Das ist hübsch. Das glitzert. Was wollte ich? Oh, ich laufe zum Teppich. Teppich ist toll. Ein bisschen Krallen schärfen. Krallen schärfi-schärfi-schärfen.“
Ich: „Saba, lass den Teppich in Ruhe. Du hast nen Kratzbaum.“
Sie: „Ich starre. Ich kratze. Ha, was machst du jetzt?!“
Ich: „Willst du, dass der Teppich kaputt geht?“
Sie: „Mir egal.“
Ich: „Geh da runter.“
Sie: „Ich bleibe hier sitzen, ich provoziere dich, ha, was machst du jetzt? Hm? Na, keine Idee? … Oh, ein Staubkörnchen… Ich könnte zum Kratzbaum. Was ist denn draußen los? Richtig, dieses weiße kalte Zeug. Wäh… Mal zum anderen Fenster schauen, vielleicht ist da mehr los. Anlauf uuund geschafft. Die Dekoration wackelt bisschen, aber egal. Wäh, da draußen ist auch das kalte weiße Zeug. Warum ist das überall?! Zurück zum anderen Fenster, vielleicht siehts dort besser aus. Neeiiiinnnn…. es sieht noch immer gleich aus. Ein Vogel. Ein Vogel auf dem Baum. Ich muss schnattern! Du wirst jetzt angeschnattert! Warte nur, wenn ich gleich wieder draußen bin, dann fress ich dich! Komm nur her, du kleines Federvieh, ich krieg di- und er ist weg. Boha, ist mir langweilig…“

Kunstgeschichte – Der normale Wahnsinn

Wie schon in einem anderen Blogbeitrag erwähnt, habe auch ich es nach 10 Semestern geschafft mein Studium zu beenden. Wer hätte das gedacht? Naja, ich teilweise eigentlich wirklich nicht.
Mein zweites Hauptfach war Kunstgeschichte und aufgrund einiger Irrungen und Wirrungen des ECTS-Punktesystems (das ich eh nie verstanden habe), sah ich mich dem Problem gegenüber außerplanmäßig im letzten Sommersemester eine Kunstgeschichtsvorlesung zu besuchen. Das einzige, was ins Modul gepasst hat war „Französische Malerei der Frühen Neuzeit“ gewesen. Und das auch noch bei dem Prof, der wirklich nicht zu meinen persönlichen Favoriten zählte. Aber egal, es war ja nur diese eine Vorlesung pro Woche, in der ich eigentlich nichts weiter tun musste, als anwesend zu sein und am Ende jeder Sitzung die Liste zu unterschreiben, um meine Anwesenheit zu bestätigen. Zwar wurde diese Anwesenheitspflicht vor X-Monaten oder vielleicht sogar X-Jahren abgeschafft, aber diese Neuerung ist nicht bis zur Uni Bamberg – Abteilung Kunstgeschichte – vorgedrungen.
Da ich demnach die 1,5 Stunden immer nicht sonderlich viel zu tun hatte und gleichzeitig schon irgendwie zuhören wollte, habe ich eine Vorlesung lang aus Spaß an der Freude meine Gedanken dokumentiert.
Viel Spaß dabei!

 

25.04

-Hinweis auf aktuell stattfindende Vorträge im Bereich Kunstgeschichte heute und morgen
–> Anekdote des Profs, dass er seine 5-jährige Tochter gefragt habe, was sie
in dem im Wohnzimmer hängenden modernen Bild sehe; Antwort: Mann
und Frau, die sich umarmen
–> irgendwie scheint das mit den erwähnten Vorträgen zu tun zu haben.
Oder auch nicht. Wer weiß.

=> Dauer dieses „Exkurses“: 10 Minuten

-Aktuell anwesend: ca. 15 Rentner, pardon „Gasthörer jenseits der 60 Jahre“. Das sind 1/4
der anwesenden Leute

14:28 – Gedanke: Französische Malerei der Frühen Neuzeit ist ultra langweilig

 

14:33 – Gedanke: Es soll um Malerei gehen, warum redet er dann seit 5 Minuten über
Reliefs an Türen?
Natürlich… Eine schöne Tür in St. Peter in Rom – natürlich. Rom ist wichtig.
Rom… Frankreich… Finde den Zusammenhang!
Vielleicht gehts ja um einen gemeinsamen Bildtypus, oder so etwas. Kein
Schimmer, ich kann diesem Menschen echt nicht folgen.

 

14:35 – Gedanke: Voll praktisch meine Gedanken und sinnlosen Kommentare
aufzuschreiben. Man wirkt dann so toll beschäftigt und interessiert.

 

14:40 – Gedanke: Okay, ein Bild von Fra Angelico… Meines Wissens italienischer Maler
und kein französischer. Ich verstehe diese Vorlesung nicht.
Neeeiiiin… Sein trompe-l’œil, nicht schon wieder. In jeder verdammten
Vorlesung, in jedem verdammten Seminar.
Jaja, es ist eine Augentäuschung, wir wissen das.
Neeiiinn… Schon wieder die gleiche Anekdote. Von Zeuxis und Parrhasios. Ein
Wettstreit zwischen zwei Malern. Zeuxes malt ein Stillleben mit Trauben. Vögel
fliegen herbei und versuchen das Obst zu picken, um es zu essen. Zeuxes ist
danach davon überzeugt, dass er der bessere Malerei sei und fordert seinen
Wettstreiter Parrhasios auf doch endlich den Vorhang von seinem Bild zu
nehmen, um sein Gemälde zu präsentieren. Doch da erkennt Zeuxis, dass er
verloren hat, da der Vorhang nur gemalt und demnach Teil des Bildes war.
Zeuxis konnte demnach zwar Tiere mit seiner Malerei täuschen, aber
Parrhasios konnte den Menschen hinters Licht führen.
–> Wie oft habe ich diese Geschichte schon gehört? Wahrscheinlich mindestens
schon 10 Mal. Vielleicht öfter.

 

14:58 – Gedanke: Schon wieder ein Gemälde von Jan von Eyck. Es vergeht keine Vorlesung,
in der er nicht rausgezogen wird. Das passt nicht Mal zum Thema.
Gemeinsamkeit: Bildpersonal im Gemälde A hat Bartstoppeln, Jan von Eycks
Selbstportrait hat auch Bartstoppeln.
Uhhhh, mein Gott, dieser Zusammenhang!

 

Merke: Jean Fouquet – Maria mit Kind und Engeln
–> Ist eigentlich ganz schön

 

15:02 – Yeah! Halbzeit! Party!

 

15:04 – Gedanke: Warum sehen Brüste in vielen Gemälden wie aufgeklebte Bälle aus?
Die hatten zwar damals kein Internet, aber wohl doch lebende Modelle, oder
zumindest hin und wieder eine Frau nackt gesehen.

 

15:05 – Yeah, Pause!

 

15:23 – Gedanke: Wenn ich die Teilnehmerliste bald genug bekomme und unterschreiben
kann, dann kann ich vielleicht etwas früher verschwinden. Das wäre schön…

 

15:24 – Gedanke: Noch knapp 20 Minuten…

 

15:25 – Gedanke: Jetzt zeigt er Bilder von Schlössern. Warum?

 

15:26 – Gedanke: Jetzt gehts um Leonardo da Vinci – Warum?
–> Ahh… Er war Maler am französischen Hof. Na gut, okay.

 

15:28 – Gedanke: Ich kann die Liste sehen… Komm zu Mama…

 

Nachtrag: Ich weiß nicht wie, aber irgendwie habe ich diese Vorlesung dann doch überlebt.